Das K-Culture-Lab im Rahmen von YUKUMAY und „Kimscht – Kultur in Imst“, in Kooperation mit dem Jugendzentrum Imst und der Tanzbox, war ein voller Erfolg. An zwei ausgebuchten Tagen konnten rund 40 Jugendliche gemeinsam tanzen, kreativ arbeiten und die Kultur Koreas kennenlernen.
Ein leerstehendes Lokal am Johannesplatz wurde Anfang Mai zu einem pulsierenden Zentrum jugendlicher Kreativität. Der zweitägige K-Pop-Workshop entwickelte sich zu einem großen Erfolg und zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in ungenutzten Räumen steckt. Das K-Pop Dance Lab lud junge Menschen ab 12 Jahren ein, zu K-Pop-Melodien zu tanzen und das kulturelle Phänomen aus Korea hautnah zu erleben. Der Workshop war Teil von YUKUMAY – dem jungen Kulturmonat – sowie von „Kimscht – Kultur in Imst“ und wurde in Kooperation mit dem Jugendzentrum Imst und der Tanzbox durchgeführt.
An den beiden ausgebuchten Workshoptagen am 8. und 9. Mai nahmen rund 40 Jugendliche teil. Unter der Leitung von Kirstin „Kirschi“ Aigner, Eigentümerin der Tanzbox und leidenschaftliche Korea-Kennerin, tauchten die Teilnehmer:innen in die Welt der koreanischen Popkultur ein. Neben Tanz und Performance standen auch kreative Gestaltungsprozesse im Mittelpunkt.
Mit viel Engagement verwandelten die Jugendlichen das leerstehende Lokal in einen lebendigen Treffpunkt: Möbel wurden arrangiert, Dekorationen gestaltet und eine inspirierende Atmosphäre geschaffen. So entstand ein Raum, der Begegnung, Austausch und Kreativität förderte.
Der Workshop stand ganz im Zeichen des diesjährigen YUKUMAY-Mottos „Empty Spaces – kreative Freiräume“ und machte sichtbar, wie leerstehende Orte durch junge Perspektiven neu belebt werden können. Die Jugendlichen waren dabei nicht nur Zuschauer:innen, sondern aktiv Gestaltende – tanzend, performend und kreativ arbeitend.
„Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen Räume mit Leben füllen und neue Impulse für die Stadtgestaltung geben können“, heißt es seitens des Kulturreferats der Stadt Imst. Spaß, Energie und Gemeinschaft standen dabei stets im Mittelpunkt.
Ein besonderer Dank gilt Kirstin „Kirschi“ Aigner, die mit großem Einsatz und Begeisterung den Workshop leitete und den Teilnehmer:innen wertvolle Impulse und Inspiration vermittelte.
Mit Initiativen wie dem K-Culture-Lab setzt die Stadtgemeinde Imst gemeinsam mit ihren Partnern wichtige Zeichen für Jugendkultur, kreative Teilhabe und die innovative Nutzung von Leerständen.