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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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DESCRIPTION:Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026  Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch&nbsp;„Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst.  In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre.Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das&nbsp;NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente.Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt.Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende.&nbsp; Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten.&nbsp;Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur&nbsp;Öffnungszeiten:&nbsp;Di,&nbsp;Do,&nbsp;Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V.Führungen und Programme für Schulklassen (ab&nbsp;ca. 14 J) nach Vereinbarung!&nbsp;Rahmenprogramm:Kinofilm&nbsp; „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr&nbsp; 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel BramböckSo., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst&nbsp; (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
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